9. Tag / Der längste Tag 

Jedenfalls bis jetzt. Heute morgen früh im dunkeln startete ich. Nach einigen Meilen traf ich unterwegs noch Candido der mir erzählte wie weit er gehen wollte und dass er am Abend beim paradise cafe von seinem Bruder abgeholt werde. Er schlief unterwegs in den Bergen. Ich überlegte mir ebenfalls so weit zu gehen und mit ihm am Abend im paradise cafe etwas zu trinken. Das bedeutete jedoch für mich 25 Meilen (~40km) in den Bergen auf und ab mit ca. 17 kg Gepäck. Das Wetter war gut. Meistens sonnig. Nicht zu heiss. Eigentlich plant man immer von Wasserstandort zum nächsten. Das heisst wenn der nächste Wasserstandort 9 Meilen weg ist braucht man so ca. 2-3 lt. Wasser. Beim 2 ten mal wassernachfüllen aus einem Bächlein (Rinnsal) war das Wasser nach dem filtern immer noch ein wenig gelblich, aber trinkbar. Manchmal bestand der Wasserstandort auch wieder aus vielen Wasserbehältern oder einem Tank. Schlussendlich schaffte ich die 25 Meilen bis um 18.30 Uhr. Leider wieder mit einer neuen Blase am rechten Fuss. Anstatt nach Idyllwild zu gehen wurde ich von Hugo dem Bruder von Condido eingeladen bei Ihnen zu wohnen. Mir ging es richtig gut. Eine dusche, super essen und ein Bett im Wohnwagen. Was will man mehr. 

Jenny und Hugo in Anza California

Die Landschaft ist wild aber wunderschön.

Wasser von Trail Angels

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