91.Tag  Mendocino 28.6.

Nach einem wirklich guten Morgenessen im Country Inn ging ich in Richtung Bahnhof. Dort hat es einen Abschnitt von einem riesigen Redwood Tree. ca. 1750 Jahre als als er um 1944 gefällt wurde. Mehrere Meter Durchmesser. Dort kam ich auch mit Catherine, eine ältere Dame, ins Gespräch. Sie lud mich ein bei ihr zu übernachten. (Kinder seid vorsichtig) Sie wohnt in der Nähe von Mendocino. Eigentlich mein Ziel von heute Abend. Der Weg verläuft wieder wie so oft entlang von Strassen. Wenn immer möglich weiche ich zur Küste aus. In Caspar sah ich in einem Anschlagkasten eine Werbung von einer Massagepraxis Nicole in Mendocino. Das wäre einmal etwas anderes als Hiken. Ich ruf an und bekam dann auch prompt einen Termin für eine Rücken und Beinmassage am späteren Nachmittag. Ich schaffte es auch auf die richtige Zeit dorthin. Schwieriger zu finden war dann Catherine. Sie wohnt mit ihrem Hund mitten im Wald. Ein Maler hat mich die letzte Meile noch gefahren. Ich glaube allein hätte ich das nie gefunden. Dort gab es dann noch ein gutes Nachtessen. 

Mendocino ein schönes Küstenstädtchen.

Redwood Tree

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4 Kommentare zu „91.Tag  Mendocino 28.6.

  1. Hoi Martin, Im Schilstal sind die Bäume nicht so alt geworden, Frefler hätten sie vorher beseitigt
    Hast Du von jeder jüngeren und älteren Frau auch die Adresse notiert, damit wäre nach Jahren wieder eine Begegnung möglich, was meinst Du ?
    Gruss Vater von der Hochwiesen, ( Heute Nachmittag feiern wir mit Ursula Geburtstag)

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    1. Hoi Vater ich denke unsere heimischen Bäume werden weder so alt noch so gross. Von manchen Menschen die ich auf dem Trail treffe habe ich die Adresse von anderen nicht. Es ist sehr interessant mit Leuten aus einen anderen weltgegend über die diversen Themen, Politik, Kultur, Umwelt usw. Zu reden. Vor allem die aktuelle Politik in den USA. Gruss Martin.

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  2. Lieber Martin
    Hätte Bernhard Bösch sen. während seiner Förster-Tätigkeit solche Bäume in seinen geliebten Wäldern gesehen, wäre ihm sicherlich das Augenwasser in kleinen Bächen über die Wangen gerollt. Vielleicht hat er deine Bilder auch gesehen, müssen wir ihm sagen. – Bei deiner Frau Ursula haben wir gestern Samstag ihren Geburtstag gefeiert. Mit den anwesenden vielen Leuten konnten wir angeregte und lustige Gespräche führen. Eure Mädchen haben Ursula ein ganz spezielles Geschenk überreicht: verschiedene Gartenkräuter, welche in selbst sehr hübsch gemalten Töpfen wachsen.- Nun wünschen wir dir weiterhin alles Gute und viel Gfreuts. Herzliche Grüsse aus dem verregnten Flums…Marzella und Fritz

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