110.Tag  Russian Wilderness 17.7.

und weiter geht es. Jetzt kommen wir schon in den dritten Nationalpark auf dieser Strecke. Die Russian Wilderness. Vielleicht waren hier früher die Russen? Die Gegend ist sehr schön und auf dem Trail hat man oft eine atemberaubende Aussicht. Heute habe ich „Zero“ auf dem Trail getroffen. Er hat uns viel über Pflanzen erzählt. Auch über einen Kerbel welcher neuerdings auch bei uns in der Schweiz als invasive Art vorkommt. Hat man den Saft von dieser Pflanze auf der Haut passiert noch nichts. Kommt dann aber Sonnenlicht dazu bekommt man schwere Verbrennungen und Blasen auf der Haut. Um Mitte Nachmittag kamen wir zum Bingham Lake. Einem Bergsee welcher nur mittels 20 Minuten klettern zu erreichen war. Dafür waren wir dann auch allein. Schwimmen, waschen, usw. Wie im Film „the beach mit Leonardo DiCaprio“. Nur dass wir keinen Strand sondern einen Bergsee hatten. 

Sonnenuntergang Von unserem Zeltplatz aus gesehen.

Ein Stein blockiert den Trail.

Ursula beim Bingham Lake.

7 Kommentare zu „110.Tag  Russian Wilderness 17.7.

  1. die Fotos sind wircklich sehr schön wenn ich nicht schon 76 Jahre auf dem Rücken hätte würde ich auch noch mitlaufen gut Marsch Mutter

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  2. Hoi Ursula, Die Bilder bezezgen es, Du stehst Martin auf dem Trail in nichts nach, grosse Steinblöcke können gefährliche Situationen schaffen, dafür werdet ihr mit Traumhaften Gegenden und schönsten Bergseen mit der Kulisse von dunkelgrünen Fichten belohnt.
    Die Stapazen zeichen sich mit Zufriedenheit auf Eueren gesunden Gesichtern wieder, so richtige Wildwestern Gesichtszüge, vielleicht mit bleibendem Charakter. Alles Gute und herzliche Grüsse aus der Hochwiesen, Vater !!!

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  3. Liebe Ursula, lieber Martin
    Wirklich grossartig, was Ihr beide macht. Wir staunen immer wieder, was für schöne Landschaften Ihr in der Wüste bestaunen könnt. Ursula hat sich anscheinend gut anklimatisiert, freut uns, dass es ihr gefällt und die Strapazen gut verträgt. Wir sind heute aus dem Oberengadin von unseren jährlichen Wanderferien zurückgekommen, auch sehr schöne Landschaften, manchmal fast im „Kleinformat“ vergleichbar mit eurem Trail. Das Wetter war wie im Bilderbuch!! Miär wüsched eu wiiterhi alles Guäti und viel Spass. Härzlichi Gruäss us Flums….Marzella und Fritz

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    1. Hallo zusammen. Der Norden von Kalifornien ist ähnlich dem Klima vom Wallis oder dem Engadin. Hier ist einfach alles viel weitläufiger. Es stimmt Ursula hat sich gut eingelebt und ist in der Zwischenzeit ein sehr guter Läufer. Gruss Martin in Ursula.

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