115.Tag  Von Ashland nach Medford 22.7.

 Heute morgen haben wir lange geschlafen und danach mit diversen Leuten in der Schweiz per Skyp und WhatsApp gesprochen. Es ist schön die verschiedenen Stimmen zu hören. Um 11 Uhr brachte uns Doc nach Medford. Von hier aus fliegt Ursula am Montag nach Hause. Zu Fuss amerikanische Städte zu erkunden ist oft recht schwierig. Es ist alles recht weitläufig und so haben wir den Taxifahrer Chris kennengelernt. Er fuhr uns an die verschiedensten Orte und kam am Abend beim Kino sogar noch mit ins Kino ob auch wirklich ein Film läuft und wir am rechten Ort sind. Wir sahen den Film „Dünkirchen“. Er erzählt die Geschichte um die Evakuierung des englischen Heeres aus dieser Stadt am Ärmelkanal nachdem im 2. Weltkrieg die deutschen Truppen die Franzosen überraschend schnell geschlagen hatten. Später nach dem Film brachte er uns zurück ins Hotel und vergass vor lauter Politik sogar den Taxameter einzuschalten. Wir fuhren Kreuz und quer durch die Stadt damit er mehr Zeit hatte mir seine Meinung über den Präsidenten Trump kundzutun. Er setzt grosse Hoffnung in ihn und hat eigentlich keine schlechten Argumente. Gekostet hat diese Fahrt am Ende 10 Dollar. Heute haben wir in einem Kleiderladen ein schönes mexikanisches Sommerkleid gesehen und auch gekauft. Es steht Ursula sehr gut. 

Joseph Melson. Mit trailname Doc. Er hat viel Zeit aufgewendet uns herumzufahren.

Im Garten vom Hotel in Ashland.

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