116.Tag  Resupply für Oregon erledigen 23.7.

Heute gingen wir für die nächsten 400 Meilen einkaufen. Ich sehe jeweils so viele gute Sachen zum Essen und die amerikanischen Supermärkte sind riesig. Dummerweise muss ich jedoch alles herumtragen und das schränkt doch ziemlich ein. Also alles dehydrierte Lebensmittel. Danach überlegen, wohin die Pakete schicken. Mit UPS oder der amerikanischen Post. Ich mache jeweils so ein Paket für ca. 90 – 110 Meilen. Am Schluss hatte ich fast zu viel eingekauft und so werde ich etwas noch Ursula mitgeben. Zwieback oder trockenes Brot gibt es hier nicht zu kaufen. Also selber machen. Diesmal im Badezimmer vom Hotel. Zuerst das Brot aufschneiden und danach 3 Std an die Sonne und fertig ist mein haltbares Trockenbrot. Ich habe auch ein wenig Salami und Käse dabei. Es geht nichts über gutes Essen. Vor allem wenn man eigentlich mehr als 5000 Kalorien pro Tag braucht. 

Herstellung von Trockenbrot.

Am Abend bevor Ursula heimfliegt gingen wir noch Fisch essen.

Ursula mit Verpflegung für ca. 100 Meilen.

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4 Kommentare zu „116.Tag  Resupply für Oregon erledigen 23.7.

  1. Hoi Martin

    Ich bin schön neidisch!! Ich wünschte ich wäre auch noch auf dem Trail.

    Falls du Doc nochmals siehst richte ihm bitte liebe Grüsse aus von mir!!!

    Sara

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    1. Hoi Sara. Das werde ich gerne machen. Ich sitze zur Zeit in der crater lake lodge um an meinem Blog zu schreiben und um mit zu Hause zu Skypen. Am PCT ist man ja immer auf der Suche nach W Lan. Mir geht es gut aber die mosquitos sind recht nervig. Gehe Anfang September zurück in die Schweiz. Werde bis dann aber nicht alles laufen können. Gruss Martin.

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  2. Hoi Martin,von Oberammergau sind wir zurück,Freilichtspiel besucht. Ursula ist bei uns, danke für die Nudelsuppen Pakete, oder was Du auf dem Trail zu Dir nimmst. Wenn ich dann mal einen riesigen Hunger habe, probiere ich eins davon, hoffentlich schmeckt das uns auch, obschon wir keine Blasen an den Füssen haben. viel Grüsse und gut Tritt weiterhin, Vater aus der Hochwiesen. am 27.7.17

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    1. Hoi Vater. Also ich bin gar kein guter Koch. Kann in der Zwischenzeit jedoch diverses selber machen. Habe heute per Zufall noch Leute kennengelernt bei denen dein Bruder Peter jeweils zu Besuch war. Die Nachfahren von Albin Tschirky welcher ca. 1920 von der Rüti in Weisstannen nach Amerika ausgewandert ist. Ich bin eingeladen mit den Leuten wandern zu gehen. Werde dies in ein paar Jahren auch einmal machen. Jetzt habe ich zu wenig Zeit dazu. Gruss Martin.

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