160 Tag.  Zurück nach Hause 5.-7. Sept. 2017

Beim Schreiben dieser Zeilen sitze ich wieder in meinem Büro in Flums. In Vancouver hatte ich Zeit meine Ausrüstung zu reinigen und Instand  zu stellen. Essen war auch ein grosses Thema. Am Abend vom 6.September ging es dann mit dem grössten Passagierflugzeug, dem A380 zuerst nach London und dann zurück in die Schweiz. In Zürich warteten dann Ursula mit den beiden ältesten Töchtern. Karin und Julia. So und nun bin ich wieder daheim. Eigentlich sollte ich nun ein paar gute gute Vorsätze fürs weitere Leben parat haben. Ich habe mir beim laufen oft überlegt, was bin ich für ein Mensch. Welche guten Vorsätze fürs Leben möchte ich in Zukunft umsetzten. Eigentlich stehe ich in diesem Zusammenhang mit recht wenig da. Ich konnte auf dieser langen Wanderungen viele Erfahrungen und Eindrücke sammeln, welche ich sicher nie vergessen werde. Zum Schluss möchte ich mich noch bei all denen bedanken, die es mir überhaupt möglich machten diese Reise zu machen. Allen voran meiner Frau Ursula und den Kindern. Bei meinen Mitarbeitern welche den Betrieb weiterführten. Bei Vorstandskollegen in diversen Verbänden und Vereinen welche meine Arbeit ebenfalls übernahmen. Ebenfalls geht mein Dank an die diversen Trail Angels auf der ganzen Strecke und die vielen Leute welche mir auf dem Trail mit Tipps und Tricks geholfen haben. Namentlich Candido, welcher mir ein guter Lehrer fürs englisch und das Leben in Amerika war. Dale mit seinem reichen Wissen von Pflanzen und Tieren von Nordamerika. Oder Badger und ihre Familie welche mir oft geholfen hat. Ich kann gar nicht alle aufzählen und habe vielleicht auch einige wieder vergessen. In diesem Zusammenhang kommt mir jedoch noch die Namen von Dok, Catherine oder Donna in den Sinn.

In den nächsten Jahren werde ich in unseren schönen Bergen wandern

Zurück in der Heimat

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6 Kommentare zu „160 Tag.  Zurück nach Hause 5.-7. Sept. 2017

  1. Hallo Martin,
    danke, dass du mich und andere an deinen Abenteuern hast teilhaben lassen. Es war sehr interessant und beeindruckend.
    Ich beabsichtige im nächsten Jahr den PCT zu wandern und habe mich heute um ein Permit beworben. Ich hätte gerne einen Termin um den 10. April bekommen, aber am Schluss war es der 28 März. Wie waren denn deine Erfahrungen mit diesem relativ frühen Termin? Würdest du ihn wieder nehmen?
    Grüße Elke

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    1. Hallo Elke. Ich startete am 30. März in Campo. Je nachdem wie viel Schnee es im Winter gibt kann der frühe Starttermin ein Problem werden. Wobei auf diese 2 Wochen kommt es auch nicht an. So kannst du es gemütlicher angehen und hast erst noch kühler in der Wüste. Dieses Jahr war fast jeder Starttermin falsch. Es war dennoch ein super Hike und auch Abenteuer. Wünsche dir einen schönen PCT. Gruss Martin.

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